Blog – Freakstocknachtrag

Moin, Moin! Mein Beitrag zum Freakstock kommt noch. Freakstock 2013 ein kurzer Rückblick – mal in Stichworten – mal in Sätzen Dienstag – Ankommen Ausladen Zeltaufbau Freunde getroffen Aufbau der Holzkunst / Betreuung durch tolle Mitarbeiter Einkauf Abendbrot Nachtzeit Mittwoch – Frühstücken Bilder aufhänge – tolle Beratung vom Artlandteam es braucht Zeit gegen Mittag sind wir fertig Nachmittags ausruhen einmal über das Gelände gehen alte Bekannte treffen Vernissage für Mitarbeiter und Künstler im Artland – Knabbern und Getränke for free Freunde zelten neben uns Hauptseminar auf der Hauptbühne drum and base / gute Visualisierung der Gebete Donnerstag Frühstück Tag erkunden Absprachen treffen Lobpreis zuerst Singer-Songwriter – Herz berühren; dann rockiger Zeit im Artland – Dinge aufschreiben – lesen, was auf den Blättern neben der Tafel ‚Ermutigung‘ aufgeschrieben wurde, werde ich am Sonntag mitnehmen und unter dem Foto aufschreiben. Fotos machen Gottesdienst – ein koptischer Gottesdienst Konzerte mit den Kids besucht Zeit für Gespräche Kunstführung tolle Zeit im Miteinander eigentlich wollten wir noch ein paar Bilder online stellen, aber unsere Internetverbindung klappt einfach nicht also bleiben wir ein paar Tage offline und genießen die Welt um uns herum ohne dem Druck ständig etwas online erkunden zu müssen neben uns hat ein guter Bekannter im Secret Garden aufgelegt- ausgeschrieben als Melodic-Techhouse war es richtig angenehm Freitag Frühstück – später als gestern der erste musikalische Abend zeigt schon Spuren; Lobpreis in der Turbinenhalle, hier ist es angenehm kühl, Der Schweiß vom Pogen am Abend war hinausgelüftet. Richtig gut. Heartcore Lobpreis mit usia aus Leipzig Lieder zum Nachdenken, überdenken, fürs Herz und die Seele Rückzug ins Artland – Notebook aufladen und nachdenken, was ich Magdalena zum Geburtstag schreiben kann Herr kläre Du die Situation. Schenke Heilung. Wir brauchen ein Wunder. Nachmittags ein richtig Klasse Hauptseminar. Es weckte die Sehnsucht nach gesunder biblischer Bibelauslegung. Der Redner hatte einen angenehmen Stil zum Zuhören. Angenehm geplaudert. Nach 15 oder 20 Minuten der Einführung dachte ich, das kann ja heiter werden. Aber man konnte wirklich andächtig lauschen. Als er zum Ende kam und sagte, jetzt noch drei Minuten dachte ich ‚Ach es könnte doch noch weitergehen‘. Und es ging nicht nur mir so. Aber die Sonne brannte unbarmherzig. Wir hatten unseren Pavillon mitgenommen und lagen dadurch im Schatten. Eine gute Band spielte in der Turbinenhalle. Hardcore aus Ägypten. Letztes Jahr haben sie schon auf dem Saxstockfestival gespielt. Einfach richtig gut. Mascara – wie Jo meinte: Make up für die Ohren. Es macht Spaß zuzuhören. Life einfach ein Erlebnis. Manche Musikstile kann ich mir life anhören (z.B. Jazz), aber ich würde mir jetzt keine CD oder so kaufen. So auch hier. Hinterher gab es eine Gesprächsrunde mit der Band und der Leaderin über die Situation in Ägypten und ihrem Projekt der Vergewaltigung von Frauen vorzubeugen bzw. den Frauen zu helfen. Zwischendurch umherstreifen mit den Kindern über die Stände. Zwischendurch mit der Tochter über Berufsziele sprechen. Hatten Gespräche an Ständen dazu. Nachts. Lobpreis akustisch. Zur Ruhe kommen. Still werden. Gott anbeten. Samstag Aufstehen. Einen Briefkasten gesucht. Auf dem Gelände gab es keinen. Also schnell nach Borgentreich reingefahren, um den Geburtagsbrief für Magdalena einzustecken und hoffen, dass dieser dann Montag bei uns zu Hause ankommt. Morgens eine Männerrunde. Ein Gespräch über Endlich Leben (beruflich) und dann wurde es privat. Klasse. Das macht Mut. Danach zum rockigen Lobpreis in die Turbinenhalle. Hier war es kühl. Angenehm. Lieder die guttun. Den Blick auf Gott entzerren. Ermutigen. Mittagessen heute etwas später. Joschua hat gekocht. Dann gibt es für meine Kids ein Jugendgottesdienst. Joschua kommt dann doch lieber zum Technolobpreis mit Abendmahl. Wir feiern das Abendmahl gemeinsam. Rachel kam dann zu mir und hat mich eindringlich zu einem Sonderworkshop eingeladen. Der soll gut sein. Also haben wir beide uns aufgemacht. Der Raum war übervoll. Also sind wir auf die Rückseite. Ein paar zerschlagene Scheiben haben dafür gesorgt, dass wir auch hinter der Bühne etwas hören konnten. Eine klassische Auslegung über Richter 9, 8-15 – Der König der Bäume – jüdische -Resistance-Literatur der ersten Stunde (die Jotams-Fabel) Abendbrotessen und dann ab zu den Konzerten Joschua hat es öfters länger in der Turbinenhalle ausgehalten als ich. Ich hab nur mal ab und zu reingeschnuppert und bin dann wieder gegangen. Aufhorchen bei Antidemon. Der Sänger erzählt zwischendurch, wie die Lieder entstanden sind. Die Geschichten dazu. Was er aussagen will. Er spricht spanisch und hat einen Übersetzer mitgebracht. Ihm ist es wichtig, dass die Message verstanden wird. Bei manchem Bands kommt es mir oberflächlich vor: Hey Freakstock. Wie gehts? Habt eine gute Party. Auch bei Sean Michel kommt etwas von seinem Herzen rüber. Erzählt von biblischen Geschichten und nimmt uns Hörer mit hinein in seine Lieder. Einfach Spitze so bluesmäßig rockig seinen Liedern zu lauschen. Die Bude ist auch gerammelt voll. Zwischendurch haben wir bei einem Glas Wein und Cola eine Freakstockauswertung gemacht und einfach gefragt, wie es uns geht. Nachtlobpreis heute rockiger und bluesiger als gestern. Die Musiker waren auch vorher bei Sean Michel. Abgefärbt? Und dann ab ins Zelt. Schlaf tut Not. Sonntag Frühstück, Tasche aus Auto holen, danach schon die Bilder von Rachel abhängen meine Holzskulpturen zusammenstellen FamilienGottesdienst – gute Sache – Joschua war für sich – Rachel saß mit mir zusammen nach dem Hauptteil sind wir gegangen und haben das Zelt und meinen Teil der Ausstellung abgebaut Zur Tafel ‚Ermutigung‘ hatte ich Zettel und einen Stift dazugelegt und die Besucher konnten selber ihre Meinung, ihre Erfahrung bzw. ihren Eindruck dazu hinterlassen. Berührend was dort steht. Ich werde es seperat aufschreiben und öffentlich machen. Freunde werden verabschiedet. Es war schön. Vier Jahre waren wir nicht hier. Hoffen wir, dass wir es nächstes Jahr wieder schaffen. Joschua und Rachel haben Pavillon und Zelt abgebaut und ich unsere Kunstsachen im Auto verstaut. Eigentlich ist dort viel Platz, aber jetzt ist das Auto voll. Auf der Autobahn sieht man wie die Tanknadel sich dem Ende zuneigt. be blessed Danke allen, die es ermöglicht haben zum Freakstock zu fahren. Es waren für uns wirklich Tage der Erholung und zum Aufatmen. Mein Teil der Kunstausstellung. 554926_494182684000306_1172853373_n

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Über menuchaprojekt

Landschaftsgärtner - Theologe - Künstler Die Kunst im Dschungel des Alltags zu überleben.
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